Firmengeschichten

Wilhelm Neff (Paul’s Sohn), Mechanische Werkstätten am Seitenbach

Im Volksmund heißt die ehemalige Firma heute noch „Gitterrost Neff“. Im Unterschied zu den Firmen „Gewindelspindel Neff“ und „Messerschmied Neff“, dem späteren Autohaus Neff. Gegründet 1872 von Paul Magnus Neff bestand die Firma bis 1968. Im Laufe der Jahre stellte man Haushaltsgegenstände, wie z.B. die Knet-u. Nudelschneidmaschine „TRIUMPF“, eine Spätzlepresse sowie Band- und Baumsägen her ..Weiterlesen


August & Heinrich Neff, Maschinenbau

Zwei Waldenbucher Brüder gründeten 1910 eine kleine Maschinenbaufirma, deren Spezialität zunächst der Bau landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte war. Nach dem Zweiten Weltkrieg verkaufte – nun in der nächsten Generation – der  leidenschaftliche, ideenreicher Maschinenbauer und schwäbischer Tüftler Heinrich Neff jun. seine Produkte nach ganz Europa – bekannt als Hersteller von Förderanlagen und Spezialmaschinen für die Konservenindustrie. Der Neubau in Dettenhausen und die Ölkrise 1973 verbunden mit dem Wegbrechen der Kundennachfrage führten schließlich zur Insolvenz der Firma…Weiterlesen


Gasthaus zur Post von W. Barth

Dieses Gebäude hat in 250 Jahren so unglaublich viel erlebt:  Schiller, Goethe und Uhland waren hier zu Gast, der König reiste aus seinem Bebenhäuser Exil noch häufig nach Waldenbuch, um seinen früheren Kutscher und Gastwirt der Post, Wilhelm Barth, zu besuchen. Der Gasthof zur Post war der Dreh- und Angelpunkt in Waldenbuch….Weiterlesen


Geschichte der Uhland Apotheke

Die Erhebung der Filialapotheke in Waldenbuch zu einer selbstständigen Apotheke und Verleihung der persönlichen Konzession an den Apotheker Christian Uhland aus Nordheim bei Heilbronn, war der Beginn der bis heute bestehenden Uhland-Apotheke….Weiterlesen

 



Gottlob Nafzer – Erste Württembergische Mischfutterfabrik, Waldenbuch

„So alt wie ich – und noch so klein? Oh, du dummes Schwein. Verlang doch auch Nafzers Futterkalk-Zusatzmischung „Ultra-violett Bestrahlt“. Das war der Werbeslogan!…Weiterlesen


ca. 1934. Sägewerk Baumann, Gebäude v.l.: Maschinensaal mit Schreinerei und Dreherei, Wohnhaus, Kesselhaus mit Dampfmaschine, 20 Meter hoher Kamin. Nicht zu sehen links ist das Holzlager mit der Gattersäge.

ca. 1934. Sägewerk Baumann, Gebäude v.l.: Maschinensaal mit Schreinerei und Dreherei, Wohnhaus, Kesselhaus mit Dampfmaschine, 20 Meter hoher Kamin. Nicht zu sehen links ist das Holzlager mit der Gattersäge.

Das Sägewerk Baumann

Wir haben das Jahr 1907. Am südlichen Aichufer des Städtles ist das typisch rhythmische Geräusch einer Gattersäge zu hören, die gerade unter Aufsicht des Sägers Friedrich Pfannenschwarz eine große Schönbucheiche schneidet. Angetrieben durch eine fauchende Dampfmaschine mit Kesselhaus und einem 20 Meter hohen Kamin. Das Sägewerk des Kirchheimer Zimmermanns Ernst Baumann war damals technisch auf dem Stand der Zeit. Durch explodierende Kohlepreise und den Anschluss Waldenbuchs an die Stromversorgung konnte die Dampfmaschine nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden und wurde verschrottet…Weiterlesen

 


Glaserei Burkhardt

Mit klarem Blick und hellem Verstand erzählt Glasermeister Paul Burkhardt, Jahrgang 1928, aus der Geschichte seines Glasergeschäftes, in dem er 50 Jahre gearbeitet hat. Sein Gedächtnis ist beeindruckend. So erinnert er sich noch daran, wie er … Weiterlesen


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