Jägerhaus

ENTWURF Geschichte des “Gasthaus zum Jägerhaus”

Die historische Gaststätte und ehemalige Brauerei wurde 1930 von dem Bempflinger Küfermeister Georg Widmaier gekauft und ist seitdem ein Familienbetrieb. 1936 wurde um eine Mosterei und 1980 um eine Brennerei erweitert. Bis zur Schließung der Gaststätte 2012 war sie das verlängerte Wohnzimmer in dem sich die Menschen aus Waldenbuch und der näheren Umgebung trafen.

2011. Das Jägerhaus Team (oder die Jägerhaus Familie). v.l.: Theodor Pfannenschwarz, Gerhard Widmaier, Theo(dor) Pfannenschwarz, Annette und Waltraud Pfannenschwarz. Foto: Wolfgang Härtel

Mit einer Brauerei fing alles an

1912. Gasthaus und Brauerei von Fritz Wuster

Der Ursprung der historische Brauerei auf dem Weiler Berg ist nicht völlig geklärt. Der erste bekannte Eintrag aus dem Jahr 1867 betrifft den Bierbrauer Hermann Julius Mehl, Bürger von Waldenbuch, der im Jägerhaus eine Brauerei betrieb.

In den folgenden 30 Jahren versuchten sechs Bierbrauer nacheinander mehr oder weniger ihr Glück.

1900 kaufte Jakob Friedrich Wurster (Fritz) aus Grafenberg bei Metzingen die Brauerei und Gaststätte aus der Konkursmasse des Vorbesitzers Johannes Schempp. In dem “Gesuch um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb” von 1900 machte Wurster u.a. folgende Angaben: Waldenbuch hat ca. 1800 Einwohner. Es gibt 12 Wirtschaften einschließlich Glashütte. Das Jägerhaus hat folgende Räumlichkeiten: 1 Wirtschaftszimmer und 1 Nebenzimmer im Parterre sowie zeitweise 1 Zimmer im oberen Stock. Alle Zimmer haben eine Höhe von 2,35 m. 3 Keller sind vorhanden. Ein besonderer Abtritt (Toilette)  ist vorhanden und entspricht den Anforderungen. Für die Unterbringung von Pferden gibt es eine Stallung. 2 Zimmer zur Beherbergung von Fremden ist vorhanden.

Lindenbrunnen. Foto: Alfred Herbel

1939. Jakob Friedrich Wurster (Fritz) Foto: Stadtarchiv Weil der Stadt

Die kleine Brauerei hatte keine eigene Quelle. Sie bezog das Brauwasser über eine unterirdische Leitung vom Lindenbrunnen, der unmittelbar auf der anderen Strassenseite steht. Das Bierbrauen wurde 1920 eingestellt und die Brauerei aufgelassen. Danach wurde hier kein Bier mehr gebraut. 1928 ist Fritz Wurster nach Weil der Stadt verzogen und hat dort die Brauerei und das Gasthaus “Zum Ochsen” übernommen.

1. Generation: : Georg Widmaier – Küfer, Kellermeister und Wirt

ca. 1925. Das Anwesen von Georg Widmaier in Bempflingen.

ca. 1925 gab es in Bempflingen eine Mechanische Küferei und Weinhandlung von Küfermeister Georg Widmaier. Er kaufte 1930 von Fritz Wurster das Grundstück in der Weilerbergstrasse und betrieb als Küfer dort die Herstellung von Fässern sowie die Gaststätte „Jägerhaus“ zusammen mit seiner Frau Maria. Nachdem die Nachfrage nach Holzfässern immer mehr zurückging, wurde 1936/37 zusätzlich eine Mosterei errichtet, die im Dritten Reich auch finanziell gefördert wurde. Es wurde eine hydraulische Presse gekauft, die die Arbeit wesentlich erleichterte. Beim Mosten musste die ganze Familie mit anpacken. Die Mosterei besteht heute in der vierten Generation.

ca. 1925. Maria (1894-1970) und Georg Widmaier (1892-1957).

Unter der Wirtin Maria Widmaier gab es keinen Ruhetag. Das Jägerhaus war das verlängerte Wohnzimmer in dem sich die Menschen aus der näheren Umgebung trafen. Auch das Familienleben spielte sich weitgehend in der Gastwirtschaft ab. Jeder musste mit anpacken. Es gab warme Speisen. Leute, die keine Familie hatten, kamen am Heiligabend ins Jägerhaus um zusammen mit der Wirtsfamilie Weihnachten zu feiern.

Neben der Mosterei wurde auch mit Wein gehandelt. Most und Wein wurde in kleinen Fässern abgefüllt (20-30 L) und an Gastwirtschaften geliefert. Man ging auch auf das Cannstatter Volksfest um Holzfässer zu verkaufen.

 

Im Dritten Reich wurden die Parteiversammlungen der örtlichen NSDAP, dessen Mitglied Georg war, in der Wirtschaft abgehalten. Seine beiden Söhne, Gerhard und Walter, waren Soldaten der Wehrmacht und bis Ende des Krieges zunächst vermisst.

ca. 1930. Sonntags im Jägerhaus in gepflegter Kleidung

Gesundheitlich angeschlagen konnte Georg, der infolge eines Schlaganfalls gelähmt war,  und seine Frau Maria das Geschäft nicht weiter betreiben, weshalb das Jägerhaus am 24. Dezember 1945 geschlossen wurde. Außerdem waren 1946 der Gastraum und ein weiteres Zimmer für die Unterbringung von Heimatvertriebenen beschlagnahmt worden.

1951. Fehlerhafte Anzeige in der Festschrift 110 Jahre Liederkranz Waldenbuch.

1922. Georgs Meisterbrief als Küfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1955. Georg Widmaier

Georg schreibt im Dezember 1946 in einem Brief an seinen in Gefangenschaft befindlichen 24jährigen Sohn Gerhard:”Waldenbuch hat 1000 Neubürger. Wir selbst haben 9 Stück im Haus. 4 Serben und 5 Ungarn mit 5 Kindern von 2-7 Jahre alt, die zum Teil nicht deutsch sprechen können.” Erst 1950 konnten die letzten 5 Personen anderweitig untergebracht werden. Nach der Entnazifizierung (Mitläufer) wurde die Gastwirtschaft 1948 wieder eröffnet.
Die Nachkriegszeit war durch Lieferprobleme von Obst und anderen Rohstoffen geprägt. Ausserdem hatte man keinen Lieferwagen. Ihren Mercedes-Benz Lieferwagen, hatten die Franzosen 1945 konfisziert. Nachforschungen über den Verbleib blieben erfolglos. In seiner Not schrieb Georg 1948 an das Landratsamt Böblingen ihn doch bei der Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs behilflich zu sein, da er sonnst sein Geschäft nicht mehr ausführen konnte.

Georg Widmaier starb 1957 im Alter von 65 Jahren. Seine Frau Maria verstarb 1970 mit 76 Jahren.

 

2. Generation: Gerhard Widmaier – Küfer, Mosterer, Brenner

2013. Gerhard Widmaier (1922 – 2016)                                 Foto: Wolfgang Härtel

Gerhard wurde 1941 im Alter von 19 Jahren zur Wehrmacht eingezogen und kam an seinem 27. Geburtstag, 20. Oktober 1949 aus russischer Kriegsgefangenschaft mit einem Nierenschaden (Nierenschrumpfung) nach Hause.  Seit 1985 war er von der Dialyse abhängig.

ca. 1960. Jägerhaus mit Hanomag Lieferwagen, Bj. 1953. Foto: Gerhard Widmaier

Wer kam in die Wirtschaft? Die Gäste kamen meistens aus der näheren Umgebung, vom Weilerberg z.B. Flüchtlinge vom Esel und tranken Ihren Schoppen Wein oder Most. Es gab auch Gäste, die ihre Zeche anschreiben ließen. Auswärtigen Gäste gab es wenige, da es damals keine Busverbindungen gab. Vereine, wie z.B. der Schützenverein, den Gerhard mitgegründet hatte, trafen sich in der Wirtschaft. Gerhard führte den Dienstag, als “Ruhetag” ein, der allerdings zum Abfüllen von Süssmost verwendet wurdet.

1965. Polizeimeister Erich Kostorz. Foto: Robert Ceska

Der Ordnungshüter kam jeden Tag um die Einhaltung der Polizeistunde um Mitternacht zu überprüfen. Polizeimeister Erich Kostorz (1914-1975) machte regelmäßig seine Lokalrunde und sagte dann: „Ich komme dann später“. Er hängte dann seine Koppel mit Pistole an den Haken setzte sich an den Tisch und trank fleißig mit den anderen Gästen.

Fritz Nagel. Foto: Robert Ceska

Es wurde Karte gespielt, Binokel und Gaigel. Waltraud hat das Kartenspielen und Lumpenliedle vom Schmied Fritz Nagel gelernt. Wenn Waltraud aus der Schule kam, hat sie ab und zu mit den Gästen gaigeln müssen.

Sonntag abend tagte der Stammtisch aus der Nachbarschaft. Es wurde Wein getrunken, gevespert und viel gesungen. Die wirtschaftliche Grundlage war die Mosterei (Saisongeschäft) und der Saftverkauf. Die Gastwirtschaft brachte aber regelmäßige Einnahmen.

1971 wurde das Gebäude umgebaut. Auf das Erdgeschoss (Gastwirtschaft) wurden zwei Stockwerke und ein Dachgeschoss neu gebaut. Im 1. Stock war die eigene Wohnung. Im 2. Stock und dem DG befinden sich Mietwohnungen.

1971. Jägerhaus, Neubau der Obergeschosses. Foto: Gerhard Widmaier

1972. Erweiterungsbau. Ab der Gastwirtschaft im EG wurden neue Etagen gebaut.

Gerhard Widmaier verstarb im Alter von 94 Jahren.

3. Generation: : Theodor Widmaier – Konfektmacher, Brenner und Wirt

2011. Theodor war für die Getränke zuständig. Waltraud für den legendären Rostbraten! Foto: Wolfgang Härtel

Theodor Pfannenschwarz war Konfektmacher bei Ritter, wo er Schokolade und Pralinen größtenteils manuelle herstellte. Bei Ritter hat er diesen Beruf erlernt und 33 ½ Jahre dort ausgeübt. Waltraut war 21 Jahre, Theodor 32 Jahre alt, als sie heirateten. Theodor arbeitete zunächst weiter bei Ritter. Als Waltrauds Mutter Ruth 1987 plötzlich im Alter von 59 Jahren verstarb übernahmen Waltraud und Theodor das Geschäft. Waltraud musste als einziges Kind immer mit anpacken. Es wurde nicht gefragt ob sie es will oder nicht. Waltraud meint manchmal, dass es vielleicht ein Fehler war, dass Theodor seine gute Stellung bei Ritter aufgegeben hat und ins Geschäft der Widmaiers eingestiegen ist.

1968. Die Alten Holzfässer haben ihre Schuldigkeit getan. Edelstahl Tanks müssen her! Foto: Gerhard Widmaier

1968. Tankumbau in der Mosterei von Holzfässern auf Edelstahltanks. v.l. Otto Glässer, Karl Rebmann, Theodor Pfannenschwarz. Foto: Gerhard Widmaier

Auf Anregung von Gerhard Ruckh wurde von Carl Müller (Lamm Brauerei) 1980 das alte Brennrecht gekauft, bevor es verfiel. Eine neue Schnapsbrennerei wurde eingerichtet und die Keller ausgebaut. Da Theodor zunächst noch weiter bei Ritter tätig war, wurde die Brennerei von Gerhard nebenher betrieben, obwohl er das eigentlich nicht mehr wollte. Theodor betrieb die Brennerei damals nur Samstags. Waltraud wollte eigentlich nie eine Gastwirtschaft haben, da sie darin aufgewachsen ist. Man hatte nie frei. Aber sie hat es doch sehr gern gemacht. Es hat ihr nichts ausgemacht. Sie war eine beliebte Wirtin. Die Gäste waren immer zufrieden.

 

Die junge Lindenwirtin von gegenüber, Rosel Staiger (1929-1999)

Ausserhalb der Speisekarte.                                        Foto: Wolfgang Härtel

Wie kam es dazu, dass Waltrauds Rostbraten so beliebt war? Doch Freitag abends sind die Kartenspieler plötzlich alle in die gegenüberliegende Linde zur Wirtin Rosel Staiger gegangen, um dort Rostbraten zu essen, und sind dann wieder zurück ins Jägerhaus gekommen und weiter Karten gespielt und sagten: „Du musst lernen, wie man einen guten Rostbraten macht“. Rosel hat die Zwiebel im Fett geröstet. Waltraut ist dann mit den Gästen rüber in die Linde, um Rostbraten zu essen. Von da an konnte Sie im Jägerhaus Rostbraten anbieten. Daneben gab es Schnitzel, Bratwürste, und manchmal auch Krustenbraten und Schlachtplatte. Viel Kartoffelsalat wurde gemacht. Es gab eine kleine Karte mit 5-6 Gerichten sowie Wurstsalat, Haus Macher Vesper, Ochsenmaulsalat. Das hat aber gereicht. Jeden Freitag Abend hatte sie Gäste und da gab’s auch „Schnitzele“. Das muss ich heute noch hören, wenn ich ins Städtle gehe: „jetzt hätt ich gern a Schnitzele“. Es wurde alles frisch zubereitet, nichts aus der Dose. Ausnahme im Winter Bohnensalat aus der Dose.

2011. Die Damen geniessen Waltrauds Küche!                                     Foto: Wolfgang Härtel

Eigentlich wollten wir schon früher das Lokal schließen. Doch die Mittwochswanderer wollten aber noch einmal unbedingt Bohnenkern haben, so wurde im Mai 2012 das Jägerhaus letztmals geöffnet und es gab Bohnenkern. Ich bin jetzt froh, dass diese Zeit vorüber ist.

Es war schon immer sehr hektisch. Wenn andere Feierabend hatten, habe ich nochmal Gas geben müssen. Es ging von morgens um 6 bis abends um 12 oder eins. Teilweise ging es auch bis morgens 3 oder 4. Oft hat sie nur 3-4 Stunden geschlafen.

Heute hilft sie ihrem Sohn noch im Geschäft beim Schnaps abfüllen, da er das alles nicht alleine kann. Obwohl er auch Aushilfen hat ist Waltrauds Hilfe immer noch gefragt. Sie sagt: “Es gibt so viele Kleinigkeiten“. Und dann das große Haus macht viel Arbeit.

Ausschnitt aus der letzten Getränkekarte von 1912

Mit anderen Wirtsleuten in Waldenbuch hatte man Kontakt: z.B. Wagner (Krone), Staiger (Linde), Wenn Brauereien die Preise erhöhten, dann wurden die Preise miteinander abgesprochen.

 

2009. Waltraud und Theodor Pfannenschwarz

Zum Bedauern der vielen Stammgäste kam im Mai 2012 das überraschende Ende der Gaststätte. Vor Allem die viele Arbeit sowohl als Wirtin des Gasthauses als auch die Mithilfe in der Mosterei war für Waltraud mittlerweile zu einer großen Belastung geworden. Freizeit gab es für sie wenig. Eine ganze Woche lang wurde mit den Gästen der Abschied gefeiert. Die ruhigere Zeit nach der Schliessung konnte sie nur kurz mit Ihrem Ehemann geniessen. Ein Jahr später musste Waltraud Abschied von Ihren Mann Theodor nehmen, der im Alter von 73 Jahren verstarb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Generation: : Theodor (Theo) Pfannenschwarz – Moster und Brenner

2022. Theo Pfannenschwarz beim Überwachen der Destillation.               Foto: Wolfgang Härtel

Nach seiner Ausbildung als Kellermeister unterstützte Theo seinen Vater im Geschäft. Theo erweiterte das  Saftsortiment von bisher zwei auf 18 Produkte. 2004 wurde eine neue Presse angeschafft und die Abfüllanlage modernisiert. Für 2022 hat sich Theo das Ziel gesetzt CO2 neutral zu produzieren.

Die Firma Widmaier Fruchtsäfte ist im wesentlichen tätig mit Herstellung und Verkauf von Säften, Necktar und Most. Daneben betreibt er eine Mosterei und Brennerei. Die Mosterei verarbeitet das von privaten Obstlieferanten angelieferte Obst zu Saft (Lohnmost).

Schönbuch Gin – Premium Dry Gin (500ml)

Die Brennerei wurde erst 1980 eingerichtet, hierzu wurden die Brennrechte von der ehemaligen Waldenbucher Lammbrauerei Carl Müller erworben. Man brennt einerseits die angelieferte Maische von Stoffbesitzern (Lohnbrennen) und andererseits eigene Maische. Die Edelbrände werden auch direkt verkauft. Die neuest Kreation ist Herstellung von Gin.

Claudia Barner hat 2020 einen Artikel über Theos Schönbuch-Gin aus Waldenbuch verfasst, den ich hier ausschnittsweise wiedergebe: “Zwei Jahre lang hat der 40-jährige Getränketechnologe am Rezept für seinen Gin getüftelt. Seit August 2019 ist die kleine braune Flasche mit dem Hirsch auf dem Etikett im Handel. „Wir haben so viel Herzblut in die Entwicklung dieses Gins gesteckt. Jetzt wollen wir mal wissen, was die Fachleute sagen“, erzählt Theo Pfannenschwarz. „Wir wollten einen einzigartigen Gin mit einem eigenen Charakter schaffen. Das ist uns gelungen“, ist er sich sicher.

Deshalb nahm er 2021 mit seinem schönbuch gin an der Landesprämierung des Landesverband der Klein- und Obstbrenner Nord-Württemberg e.V. teil. Zusammen mit dem Gin von 15 anderen Brennern wurde sein Gin als  “Gin des Jahres” prämiert. Dieser Landeswettbewerb ist eine der größten Prämierungen von Destillaten und Likören in 2021 weltweit. Dies ist der Lohn für die viele Arbeit im Vorfeld und der Destillation dieses Produkts.

 

 

Hier eine Liste der Wirte/Pächter Der Brauerei und des Gasthauses Jägerhaus seit 1867:

2012 Schliessung der Gaststätte, Weiterbetrieb von Mosterei und Brennerei
1971 Gerhard Widmaier
1965 Maria Widmaier
1948 Georg Widmaier
1945-1947 Geschlossen
1945 Georg Widmaier
1930 Georg Widmaier
1929 Friedrich Katzmaier
1900 Jakob Friedrich Wurster
1888 Johannes Schempp
1886 Friedrich Kohler
1885 Caspar Kohler
1884 Witwe Maria Mahl
1876 Carl Mahl
1870 Carl Gottlob Bauer
1867 Hermann Julius Mehl

 

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