Waldenbucher Geschichten und Anekdoten

Was man nicht vergessen sollte

Arrestzelle im Schloss

Als Unterkunft für Wanderer, entlassene Kriegsgefangene oder Flüchtlinge wurde 1950 die Arrestzelle im Schloss eingerichtet. Als Gegenleistung musste Holz gesägt werden
Der letzte Büttel von Waldenbuch
Der Büttel, auch Ausscheller genannt, kam früher vom Rathaus und brachte von Amts wegen Neuigkeiten. Der letzte seiner Zunft in Waldenbuch war August Rappold.
Wilderer als Mörder
Der Mord geschah am Betzenberg. Es geschah am Samstag, 19. Juli 1913: Wilhelm Klingler, ein 20 Jahre alter Forstpraktikant, stieß in der Nähe der Burkhardtsmühle auf zwei Wilderer

In 29 Jahren 2 ½ mal um die Erde gelaufen!
Ein Briefträger „alter Schule“ war Karl Rieth. Vollbepackt mit Paketen und Briefen und mit neuesten Informationen war er ein wichtiger Dienstleister für die Menschen.
Saumässiges vom Freitagsstammtisch
Skandal in Waldenbuch! Ein Stammtisch schlachtet eine Sau des Kronenwirtes und feiert Schlachtfest ohne Wissen des Wirts!
1945. Wilhelm Binder wird Quartiergeber eines französischen Offiziers des 3eme GTM.

Diese Rubrik wird laufend ergänzt. Haben Sie Geschichten zu erzählen, die ich hier veröffentlichen kann?

Wolfgang Härtel, Tel. 07157/4195

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